Eindrücke vom 5. Probentag (Semi 1, 2. Probe), 1. Mai – live

1. Mai 2024 Frank Albers

Diese Seite wird in Verlauf des Tages regelmäßig aktualisiert, daher immer mal wieder reinschauen

 

Heute am 1. Mai proben alle Teilnehmer des 1. Halbfinals zum zweiten Mal.

Von diesen zweiten Proben werden von der EBU im Verlauf des Tages Bilder und kleine Videos veröffentlicht.

Wir verlinken sie hier sobald sie verfügbar sind:

1. Zypern: Silia Kapsis „Liar“
Hier ein paar kurze Eindrücke von Zyperns zweiter Probe, wobei die Delegation kaum sichtbare Änderungen vorgenomemn hat.  Man scheint zufrieden zu sein mit dem, was man sich erarbeitet hat.
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2. Serbien: Reya Dora „Ramonda“
Im Unterschied zur ersten Probe wirkt die Bühne deutlich heller, wobei die düstere Grundstimmung erhalten bleibt.
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3. Litauen: Silvester Belt „Luktelk“
Anhand der kurzen Ausschnitte, die wir bisher sehen konnten, waren keine signifikanten Unterschiede zur ersten Probe zu erkennen.
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4. Irland: Bambie Thug „Doomsday Blue“
Auch beim irischen Auftritt wurden im Unterschied zur ersten Probe keine größeren Veränderungen vorgenommen.
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5. Ukraine: alyona alona & Jerry Heil „Teresa & Maria“
Weder bei den Kostümen noch bei der Beleuchtung oder der Wegen auf der Bühne wurden sichtbare Veränderungen vorgenommen.
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6. Polen: Luna „The Tower“
Keine sichtbaren Veränderungen zur ersten Probe, inklusive des mächtigen Feuerwerks zum Schluss.
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7. Kroatien: Baby Lasagna „Rim Tim Tagi Dim“
Auch Kroatien bleibt bei dem, was wir in der ersten Probe gesehen haben und arbeitete heute nur noch daran, die Abläufe zur Routine werden zu lassen.
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8. Island: Hera Björk „Scared of Heights“
Die Delegationen kamen alle bereits gut vorbereitet nach Malmö, so dass die meisten Choreographien perfekt sitzen und somit kaum noch Änderungen während der Proben vorgenommen werden. Das gilt auch für Hera aus Island.
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9. Slowenien: Raiven „Veronika“
Kleinere Änderungen bei Slowenien: die Bühne ist ingesamt heller und Raiven beginnt ihre Performance im Liegen und trägt dazu einen silber-gruanen Body. Ihre Tänzer sind weiterhin nahezu nackt.
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10. Finnland: Windows95Man „No Rules“
Keine großen Änderungen, bis auf die Farbe des Tangas, der nun die bunten Farben von Windows trägt.
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11. Moldau: Natalia Barbu „In The Middle“
In der Probe Moldaus waren keinerlei Änderunegn zur ersten Probe festzustellen. Scheint so zu stehen.
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12. Aserbaidschan: Fahree feat. ?lkin Dovlatov „Özünla apar“
Es bleibt sehr dunkel auf Bühne Aserbaidschans, auf der zwei große Hände aufgebaut wurden, als würden sie Fahree auffangen wollen.
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13. Australien: Electric Fields „One Milkali (One Blood)“
Es bleibt ausgesprochen farbenfroh, die Australier lassen es farblich richtig krachen. Keine Änderungen zur ersten Probe.
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14. Portugal: Iolanda „Grito“
Ein großer ruhiger Tanz in Weiß, im Vergleich mit der ersten Probe sind keine größeren Veränderungen feststellbar.
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15. Luxemburg: Tali „Fighter“
Tli trägt weiter die Zöpfe, die wir schon kennen und auch den schwarzen Body. Sollte er doch bleiben?
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Das war es für heute von den Proben. Das 1. Halbfinale hat seine Einzelproben abgeschlossen. Für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des ersten Halbfinals heißt es jetzt, geduldig warten bis zur ersten Generalprobe am Montagnachmittag.
Morgen geht es weiter mit der ersten Hälfte des zweiten Halbfinals und mit dem ersten Auftritt der BIG5 und Gastgeber Schweden.

 

Alle Fotos: EBU

Die ersten Interval-Acts stehen fest.

1. Mai 2024 Frank Albers
SVT gab heute die ersten Pausenprogramm-Nummern für die Halbfinals bekannt:
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Im 1. Halbfinale wird Benjamin Ingrosso (ESC 2018) mit einem Medley auftreten. Er gehört zu den aktuell erfolgreichsten schwedischen Popstars und ist gerade auf großer Europa-Tour ist.
Im 2. Halbfinale ist ein „Sing-Along“ mit drei ESC-Divas geplant: den Siegerinnen von 1999, 2003 und 2005: Charlotte Perelli, Sertab Erener und Elena Paparizou.
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Weitere prominente Namen auch für das Finale sollen in den kommenden Tagen noch folge

God morgon, es ist 1. Mai und fünfter Probentag in Malmö

1. Mai 2024 Frank Albers

Einen wunderschönen und entspannten 1. Mai Euch allen, der natürlich auch in Schweden gefeiert wird.
Heute dürfen alle Teilnehmer des 1. Halbfinals noch einmal zu einer zweiten (etwas kürzeren) Einzelprobe auf die Bühne der Malmö Arena. Da sich diese in der Regel nicht sonderlich von der ersten Probe unterscheiden, werden wir uns mit aktuellen Informationen melden, sollte es zu besonderen Neuentwicklungen oder stärkeren Veränderungen kommen.

Der Zeitplan sieht für heute vor, dass es um 10:30 Uhr wieder mit Zypern losgeht und heute Abend um 17:45 Uhr mit Luxemburg endet:
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Franks Nachtgedanken zum 4. Probentag, zu Gast: Reinhard Ehret

30. April 2024 Frank Albers

Frank schaut in seinen heutigen Nach(t)gedanken zurück auf den 4. Probentag (2. Halbfinale) und hat Reinhard Ehret in Malmö zu Gast.
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Video/Schnitt: Reinhard Ehret

Einmal Eurovision, immer Eurovision: Lord Of The Lost kommen zurück

30. April 2024 Frank Albers
Lord Of The Lost kommen zurück und werden während der ESC-Woche am Tag vor dem Finale, am 10. Mai um 19 Uhr in Malmö ein Konzert geben, Akustik-Coverversionen von Eurovision-Hits werden dabei eine zentrale Rolle spielen. „Cha Cha Cha“ darf da neben „Blood & Glitter“ natürlich nicht fehlen.
Die Jungs planen übrigens, dies auch für die kommenden Jahre zu einer Tradition werden zu lassen.
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Termin: Freitag, 10. Mai 2024, 19 Uhr,  im Malmö Babel

Ina Müller wird die deutschen Punkte verkünden.

30. April 2024 Frank Albers
Zum zweiten Mal nach 2011 wurde Ina Müller vom NDR ausgewählt, die deutschen Punkte am 11. Mai beim ESC-Finale zu verlesen.
Nach Jahren mit Barbara Schöneberger als Sprecherin und im letzen Jahr mit Elton, greift der NDR nun wieder auf eine der populärsten Entertainerinnen des Senders zurück.

Unsere Eindrücke vom vierten Probentag – live

30. April 2024 Frank Albers

Heute wird der Reigen der Einzelproben für die Halbfinal-Teilnehmer mit den letzten acht Acts abgeschlossen.
Ab 10:30 geht es in der Malmö Arena los und wir versuchen durch das von der EBU gewährte Schlüsselloch so viel wie möglich für euch mitzubekommen.

Diese Seite wird in Verlauf des Tages regelmäßig aktualisiert, daher immer mal wieder reinschauen.
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1. 10:30 Uhr: Lettland: Dons – „Hollow“
Dons ist in Lettland einer der bekanntesten und populärsten Interpreten und man merkt ihm an, dass er vor großen Bühnen keine Angst hat. Die Inszenierung besteht aus einem riesigen röhrenartigen Ring („hollow“), in dem Dons die erste Hälfte des Songs stehend absolviert. Dieser Ring bewegt sich nicht, dreht sich nicht und leuchtet auch nicht, aber es schafft einen wirklich kraftvollen Blickfang auf der Bühne.
Dons trägt ein ärmellose königsblauen Kostüm mit Six-Pack-Andeutungen, das zumindest farblich ein klein wenig an den Blaumann aus dem Video erinnert. Bei seinen Bewegungen wird er von einer LED-Wand aus sanft pulsierenden Lichtern und Kreisen unterstützt. Die Lichteffekte sind klug gewählt, es sind viele sich langsam bewegende blaue Scheinwerfer in den Versen, die sich im Refrain zu viel helleren, weißeren Lichtern wandeln. Sie wirken wie Suchscheinwerfer und verleihen dem Auftritt eine ganz besondere Aura.
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2. 11:10 Uhr: San Marino: Megara – „11:11“
Megara tragen immer noch das rosa-schwarze Fell, das wir bei Una Voce per San Marino gesehen haben, aber ein etwas anderes Design mit zusätzlichen Zebrastreifen. Die LED-Wand zeigt eine rosa-schwarze Animation mit vielen gruseligen Bäumen und Drachen, die wie ein Märchen wirkt. Das Ganze ergibt eine wirklich zusammenhängende Inszenierung, die lustig, erhebend und vor allem sehr laut zu sein scheint.
Es gibt eine wirklich lustige Tanznummer, die sich durch den gesamten Auftritt zieht, was wir normalerweise nicht bei großen Rockbands sehen, aber Megara ist definitiv hier, um zu unterhalten. Am Ende gibt es sogar einen Moment, in dem Sängerin Kenzy ihren Pelzmantel auszieht, um ein neues Outfit mit rosa PVC-Rüstung mit Dinosaurier-Rückgrat zu enthüllen. Auch der Flamenco-Teil aus dem offiziellen Video hat es nach Malmö geschafft hat, dabei tragen die beiden Tänzer von Megara Skelett-Kostüme und Pelzstiefel. Dazu zum Abschluss noch kräftig Feuerwerk.
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3. 11:50 Uhr: Georgien: Nutsa Buzaladze – „Fire Fighter“
Nutsa beginnt alleine auf der Bühne auf einem erhöhten Sockel, unter einem roten Scheinwerfer, unterstützt von roten, rauchigen Grafiken. Am Ende der ersten Strophe gesellt sie sich zu vier männlichen Tänzern in Schwarz (mit Hemden!). Es ist eine sehr ausgefeilte, energiegeladene Choreographie, bei der sich die LED-Grafiken im Laufe des Liedes zu funkenden Flammenbällen verwandeln. Nutsa trägt ein goldglänzendes Minikleid, dazu aus Lederriemen gebundene „Stiefel“.
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4. 12:30 Uhr: Belgien: Mustii – „Before The Party´s Over“
Belgiens Choregraphie übernimmt einige Elemente, die wir schon aus dem Video kennen, mit einem Kreis von Mikrofonen auf einer nebelumwobenen Plattform, die sich langsam dreht, mit vielen wolkigen Grafiken an Wand und Boden. Mustii trägt ein offenes weißes Hemd mit einem mit Edelsteinen besetzten Oberteil darunter, das das Licht der Arena einfängt. Es hat ein wenig was von Nordmazedonien 2021, aber mehr Glam-Rock und weniger Disco-Kugel.
Für den letzten Abschnitt geht Mustii auf die vordere Bühne und es wird richtig dramatisch. Der Hintergrundgesang für diesen Song wird bekanntlich von Hunderten von Eurovision-Fans gesungen. Die hämmernden Trommeln am Ende vibrieren durch den Boden der Arena, bis man es in der Brust spürt.
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5. 14:10 Uhr: Estland: 5MIINUST x Puuluup – „(nendest) narkootikumidest ei tea me (küll) midagi“
Der Beitrag mit dem längsten einsprachigen Titel in der ESC-Geschichte stand auf dem Probenplan.
Die Mitglieder der Band (oder besser gesagt der beiden Bands) 5MIINUST x Puuluup sehen in schwarzen Anzügen mit unterschiedlich vielen Ärmeln sehr stilvoll aus. Die gesamte Aufführung ist eine fröhliche Mischung aus pochenden Beats, traditionellen Melodien und Aerobic-Tanzeinlagen. Die LED-Würfel sind heruntergefahren und werden mit weiteren Würfelgrafiken beleuchtet, deren Farbe sich im Laufe der Aufführung ändert, um sie an die LED-Wand dahinter anzupassen.
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6. 14:50 Uhr: Israel: Eden Golan – „Hurricane“
Auf der Bühne haben wir beim Auftritt Israels zum zweiten Mal einen Ring stehen, etwa im gleichen Stil wie der von Lettland, aber kleiner, mit Neon beleuchtet und er verfügt über eine eingebaute Windmaschine. Dazu kommen auf jeder Seite Leitern, so dass er von den fünf Tänzern (drei Männer und zwei Frauen) bespielt werden kann, die ihre Tanzchoreographie von dort bis zum Bühnenvorderrand ausführen.
Die Kostüme der Tänzer sind cremefarben und grau und ergänzen Edens langes, fließendes Kleid. Die gesamte Aufführung hat eine ähnliche Ästhetik wie das offizielle Video, und passend zum Titel und Inhalt des Liedes „Hurricane“ erscheinen an der  LED-Wand jede Menge wirbelnde Farben.
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7. 15:30 Uhr: Norwegen: Gåte  – „Ulveham“
Norwegens Inszenierung bietet die dunkle, hexenhafte Stimmung, die wir auch schon aus dem Video und der Vorentscheidung kennen, nur alles etwas größer: Eine niedrige, sich langsam drehende Plattform mit einigen Felsen und Bäumen unterstützt von gruseligen, wirbelnden Grafiken, vielen atmosphärischen Lasern und grünen Scheinwerfern.
Leadsängerin Gunnhild trägt eine dunkelgrüne weite Hose mit einem passenden Oberteil, das aussieht, als hätte sie Blätter über eine Schulter gewebt. Im Schlussrefrain wirft einer der Gitarristen seine Gitarre hoch in die Luft und fängt sie dann auf.? Dieser Auftritt ist eine Mischung aus hämmernden Trommeln, aufbauendem Gesang und der ganz speziellen Gåte-Atmosphäre.
Hinzu kommt viel tiefer wirbelnder Bühnennebel.
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8. 16:10 Uhr: Niederlande: Joost Klein – „Europapa“
Joosts charakteristische Tanzbewegungen und die riesigen blauen Schulterpolster bleiben erhalten. Hinzu kommt ein Keyboarder, der als flauschiger blau-gelber Vogel gekleidet ist, und wohl die EU-Flagge darstellen (könnte von den Farben aber natürlich auch Schweden sein). Die LED-Wand ist ein manischer visueller Rundgang durch die Texte, und das Ganze sind drei Minuten Tanzenergie, wobei Joost auf der Bühne von zwei Tänzerinnen in weißen Trainingsanzügen begleitet wird. Und ’ne Currywurst gibt es obendrein auch noch.


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Alle Fotos: EBU

 

God morgon, es ist vierter Probentag in Malmö

30. April 2024 Frank Albers

Die Zeit schreitet voran und heute proben tatsächlich bereits die letzten verbliebenen Teilnehmer aus dem 2. Halbfinale zum erstenmal. Wir werden die Proben für Euch durch das dafür freigegebene Schlüsselloch beobachten. Los geht es um 10:30 Uhr mit Dons aus Lettland.
Wie immer bei den ersten Einzelproben hat jede Delegation 30 Minuten, um sich an die Bühne zu gewöhnen, den Ablauf einmal voll durchzuproben und Dinge auszuprobieren, die dann vielleicht auch wieder verworfen werden..

Auf dem Tagesplan stehen heute, Dienstag, 30.4.24:

1. 10:30 Uhr: Lettland
2. 11:10 Uhr: San Marino
3. 11:50 Uhr: Georgien
4. 12:30 Uhr: Belgien
Mittagspause
5. 14:10 Uhr: Estland
6. 14:50 Uhr: Israel
7. 15:30 Uhr: Norwegen
8. 16:10 Uhr: Niederlande
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Viel Spaß an diesem Proben-Dienstag

 

Euer OGAE-Team

Foto: Biggi Müller

Franks Nachtgedanken zum 3. Probentag, Montag, 29.4.

29. April 2024 Frank Albers

Frank schaut in seinen heutigen Nacht(t)gedanken zurück auf den 3. Probentag.

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Video: Frank Albers, Reinhard Ehret

Unsere Eindrücke vom 3. Probentag – live

29. April 2024 Frank Albers

Der heutige Probentag umfasst die Startnummern 1 bis 8 des zweiten Halbfinals.
Wie immer bei den ersten Einzelproben bekommt jede Delegation 30 Minuten Zeit für diese Probe.

Diese Seite wird in Verlauf des Tages regelmäßig aktualisiert, daher immer mal wieder reinschauen. Wegen der Anreise nach Malmö einiger unserer Teammitglieder kann es heute aber zu Verzögerungen kommen.

Den Auftakt machte heute Malta.

10:30: Malta: Sarah Bonnici – „Loop“
Der Breakdance-Teil wurde  überarbeitet, zudem ziehen sich auch in Maltas Choregraphie die vier männlichen Tänzer das Hemd über den Kopf und tragen dabei Augenbinden. Choreographischer Höhepunkt dürfte eine Hebefigur mit Sängerin Sarah sein. Sarah trägt dazu einen glitzernden silbernen Body und die an der Decken hängen LED-Würfel bekommen ihren ersten Einsatz an diesem Montag. Während Sarah ihre hohen Töne singt, begleitet sie ein massives Feuerwerk, ein weiteres gibt es dann zum Abschluss.
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2. 11:10: Albanien: Besa – „Titan“
Besas Kostüm ist ein blau-schwarzer Hosenanzugs mit goldenen Details und spitzen Schultern. Sie hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen und drei Tänzerinnen in nackten Bodys dabei. Der diesjährige Trend zu halbnackten Tänzern setzt sich also fort. Projektionen weiterer Tänzer auf die LED-Wand und die Würfel verleihen dem Ganzen noch mehr Spielraum und Dramatik, sodass es sich anfühlt, als würden sie die Bühne füllen. Einfach, aber wirklich effektiv. Die Art und Weise, wie dieser Song im letzten Refrain Drum?n?Bass spielt, verleiht ihm einen wirklich kräftigen Abschluss, und das Tempo des Tanzes wird entsprechend erhöht. Keine Spur von Pyro bei diesem Auftritt.
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3. 11:50: Griechenland
Was die Inszenierung angeht, bringt Marina die gleiche Frechheit und Einstellung mit, die wir im offiziellen Video gesehen haben: Der Kilt wurde gegen einen glänzenden lila Puffballrock getauscht, gepaart mit einem weißen Top und schwarzen Stiefeln mit Absatz. Marina hat vier Begleittänzer ? drei Männer, eine Frau ? die Streetdance-Bewegungen mit traditionellen Elementen mischen. So weit wir es erkennen konnten, gibt viele Nahaufnahmen, Marina versucht also, eine Verbindung zum Fernsehpublikum herzustellen, und auch live auf der Bühne sieht es sehr intensiv aus.
Was die Grafik betrifft, gibt es jede Menge Farbe und Energie, mit neonpinken, schwebenden „Zari“-Grafiken auf den LED-Würfeln und Grafiken im Grafitti-Stil auf der LED-Wand, die die gleiche urbane Atmosphäre vermitteln, die wir es im offiziellen Video gesehen haben.
Außerdem ist es ein weiterer Titel mit tiefen Bässen.
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4. 12:30: Schweiz:
Nemo – „The Code“
Wer sich nach nemos Video zu „The Code“ auf eine höchst creative Bühneshow Nemos gefreut hat, wird nicht enttäuscht werden. Nemo trägt ein Outfit aus rosa-weißem Fell (mit passenden Fellstiefeln!) und Nemos Hauptrequisite ist eine weiße kreisförmige Plattform mit einem Durchmesser von zwei bis drei Metern. Die Plattform kippt und dreht sich in alle Richtungen. Nemo klettert darauf, rutscht darauf, tanzt darauf, springt davon , Das alles mit erstaunlich viel Balance und einem präzisen Timing. Ein akrobasiches Misikact wie dieser dürfte erstmals auf eine ESC-Bühne gelangt sein.
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5. 14:10: Tschechien: Aiko – „Pedestal“
Aikos Inszenierungskonzept umfasst, so wird berichtet, die fünf Phasen der Trauer während einer Trennung. Aiko wird auf der Bühne von vier Tänzerinnen begleitet, die jeweils für Verleugnung, Wut, Verhandlung und Depression stehen. Aiko selbst repräsentiert die fünfte und letzte Stufe: Akzeptanz.
Die Kostüme bestehen aus schwarzen Bodystockings mit Netzeinsätzen und viel Glitzer, und Aikos Tänzer tragen glitzernde Netz-Gesichtsbedeckungen 8dier nächset Act der die Gesichter verhüllen lässt). Aiko hat ein ähnliches Oberteil, aber mit weiten Hosenbeinen.
Auch die LED-Würfel kommen bei dieser Aufführung voll zum Einsatz. Sie beginnen nur wenige Meter über den Köpfen der Tänzer und Tänzerinnen und schaffen so eine geschlossenere Umgebung, die mit dem Heben der Würfel größer und weniger beengt wird. Viel schwarzes und rotes Stroboskoplicht und ein wirklich schöner Moment gegen Ende, als Aikos Tänzer sie über ihre Köpfe heben.  Tschechien hat einige Flammenstrahlen zum Beziehungsabbruch mitgebracht, die die Arena für die gesamte erste Strophe und die Bridge zum zweiten Refrain einheizen und dann für einen großen Abschluss zurückkehren. Trägt auf jeden Fall kräftig zur Dramatik bei.
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6. 14:50: Österreich: Kaleen – „We Will Rave“
Über der Bühne hängt eine umgekehrte Pyramide aus einem Metallgerüst, die Laser abfeuert und der Bühne eine Lagerhaus-Rave-Atmosphäre verleiht. Zu Beginn des Auftritts trägt Kaleen einen langen weißen Kittel mit Schleppe, aber sobald der Bass einsetzt, legt sie diesen ab und ein silbernes, glitzerndes Trikot und dazu passende Overknee-Stiefel kommen zum Vorschein. Sie hat vier männliche Backgroundtänzer, die schwarze Cargohosen, ärmellose Jacken und übergroße Wickelsonnenbrillen tragen.  Dazu kräftig Rauch- und Dampfstrahlen.
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7. 15:30: Dänemark: Saba – „Sand“
Es ist der Inszenierung, die wir beim nationalen Finale Dänemarks, dem Melodi Grand Prix, gesehen haben, sehr ähnlich, nur in einem größeren „Malmö-Maßstab“. Saba trägt einen weißen Hosenanzug, wenn es nicht derselbe ist, den sie bei MGP getragen hat, ist er ihm doch sehr ähnlich. Die Taschen sind mit Sand gefüllt und sie verstreut ihn als Teil einer wirklich schönen Choreographie, die eine projizierte Version von Saba auf der LED-Wand hinter ihr widerspiegelt. Dazu viel Bodenrauch im Schlussdurchlauf.
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8. 16:10: Armenien: Ladaniva – „Jako“
Das offizielle armenische Video dazu ist voller Freude und Energie, und dieser Geist wurde definitiv auf die Malmö-Bühne gebracht, zusammen mit Jaklins Kostüm und den typischen Zöpfen. In der Mitte der Bühne gibt es außerdem eine Insel aus bunten Sockeln, auf der Ladanivas Band auf verschiedenen Ebenen steht und ihre Instrumente spielt. In der zweiten Hälfte kommen die LED-Wand- und Würfelgrafiken zum Einsatz, mit armenischen Motiven und vielen Hühnern. Das Ganze ist ein Schrei aus Farbe und Energie, ein toller Abschluss des dritten Probentags
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Alle Fotos: EBU