Der SWR begrüßt die Entscheidung der EBU

4. Dezember 2025 Frank Albers
Der SWR begrüßt die Entscheidung der EBU hinsichtlich der neuen Regeln und der Teilnahme Israels.

In einer Pressemitteilung des SWR heißt es:.

?Die ARD begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich und hat sich ebenfalls für die empfohlenen Änderungen zum erweiterten Schutz des ESC ausgesprochen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Transparenz, Neutralität und Fairness in den Abstimmungs- und Organisationsprozessen des ESC zu festigen. Sie unterstreichen den gemeinsamen Wunsch, die Integrität des Wettbewerbs zu bewahren und ihn weiterhin als Plattform für kulturelle Vielfalt und künstlerischen Austausch zu fördern. Die ARD setzt sich dafür ein, ein Bewusstsein zu schaffen, dass der Zusammenhalt aller Sender die Grundlage für die Stärke und Vielfalt des ESC bildet.“

„Das deutsche ESC-Team des seit diesem Jahr federführenden SWR arbeitet mit Hochdruck am Auswahlprozess für die deutsche Teilnahme beim Eurovision Song Contest 2026. Dazu SWR Programmdirektor Clemens Bratzler: ?Wir begrüßen die Entscheidung der EBU, die für die nötige Klarheit sorgt. Wir sind hochmotiviert und freuen uns auf den ESC als europäische Bühne für Kultur, Vielfalt und Zusammenhalt. Das deutsche Publikum kann sicher sein, dass wir zum 70. Geburtstag des ESC alles dafür tun, ein spannendes und abwechslungsreiches deutsches Finale auf die Beine zu stellen. Weitere Informationen zu den Planungen des deutschen Finales folgen zeitnah.?
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?Die ARD hat sich im Rahmen der Abstimmung der heutigen Generalversammlung der EBU aus Überzeugung für die Regelungen zum erweiterten Schutz des Eurovision Song Contest (ESC) ausgesprochen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Transparenz, Neutralität und Fairness in den Abstimmungs- und Organisationsprozessen des ESC zu festigen. Wir freuen uns auf die Teilnahme am ESC 2026 als Fest für Kultur, Vielfalt und Zusammenhalt. Die Absagen einzelner EBU-Mitglieder für den ESC 2026 bedauern wir außerordentlich, respektieren aber selbstverständlich die Entscheidungen der jeweiligen Sender“.

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Quelle: SWR