Eurovision Song Contest
2016
Forum Stockholm
VE Albanien 2006

Kujtim Prodani
"Theva kokën si pa dashur"
 
 Eurovision Song Contest 
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OGAE - Termine
OGAE-Clubtreffen München 25.01.2020
Regionaltreffen Stuttgart 14.03.2020

ESC 2020 - Termine
 Interpr. Bulgarien 25.11.
 HF1 Albanien 19.12.
 HF2 Albanien 20.12.
 VE Albanien 22.12.
 VR1 Norwegen 11.01.
 VR2 Norwegen 18.01.
 VR3 Norwegen 25.01.
 VE Tschechien 27.01.
 VR1 Schweden 01.02.
 VR4 Norwegen 01.02.
 Sanremo VR1 04.02.
 Sanremo VR2 05.02.
 Sanremo VR3 06.02.
 Sanremo VR4 07.02.
 HF1 Island 08.02.
 VR2 Schweden 08.02.
 VR5 Norwegen 08.02.
 Interpr. Malta 08.02.
 VE Lettland 08.02.
 VE Australien 08.02.
 Sanremo Finale 08.02.
 HF1 Estland 13.02.
 VE Norwegen 15.02.
 VR3 Schweden 15.02.
 HF2 Island 15.02.
 HF2 Estland 15.02.
 VE Ukraine 22.02.
 VR4 Schweden 22.02.
 VR5 Schweden 27.02.
 VE Kroatien 29.02.
 VE Estland 29.02.
 VE Island 29.02.
 VE Finnland 07.03.
 VE Dänemark 07.03.
 VE Portugal 07.03.
 VE Schweden 07.03.
 ESC HF1 12.05.
 ESC HF2 14.05.
 ESC Finale 16.05.



Im Forum Stockholm berichten einige OGAE Mitglieder von ihren Eindrücken vor Ort aus Stockholm.


Alle Videos findet ihr auch im Video-Blog Stockholm


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13.05.2016      Ein Blick in die schwedische Presse am Tag vor dem Finale

Da für die meisten schwedischen Zeitungen das Ende des gestrigen Halbfinals nach Redaktionsschluss lag, konzentrierte man sich ganz auf den aktuellen schwedischen Liebling Frans, der derzeit sogar größere Schlagzeilen als der aktuelle, neugeborene königliche Nachwuchs bekommt.

In der Boulevard-U-Bahn-Zeitung "Metro" wird in großer Aufmachung davon berichtet, dass Frans bereit sei, auch Europa mit seinem Charme zu verzaubern und dass er keinen Druck spüren würde. Als seine persönlichen Lieblingslieder nennt Frans Frankreich, Spanien, Italien, Australien und Finnland. Die Redaktion von "Metro" hat hingegen Frankreich für morgen nicht auf der Rechnung und sieht Australien vor Russland, Schweden, Armenien und Italien im Finale vorne.

Das traditionell dem ESC gegenüber etwas zurückhaltene "Dagens Nyheter" hat ebenfalls Frans zum großen Thema erhoben, auch wenn sich die Kommentatoren über den Segen den der Contest über Stockholm gebracht haben mag, noch etwas unsicher zu sein scheinen. Zumindest hätte man aber "Glück mit dem Wetter gehabt". Nichtdestotrotz räumt man dem ESC in der Stockholm-Beilage 15 volle Seiten ein, inklusive eines "Schlagerbingos" und ausführlichen, fröhlichen Erlebnisberichten aus dem Eurovision Village und anderen "Eurovision Hot Spots" in der Stadt.

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Frank Albers

12.05.2016      Prognose zum 2. Semi von Klaus, Reinhard und Frank


eingestellt von: Karl Jakob
© Karl JAKOB

12.05.2016      Die Prognose des Pressezentrums für das 2. Halbfinale

Wie für das erste Halbfinale so haben die akkreditierten Journalisten und Fans hier im Stockholmer Pressezentrum auch für das zweite Semifinale ihre Prognose abgegeben. Nach dieser wird Australien eindeutig vor Bulgarien, Lettland und Irsael in das Finale einziehen. Auch die Ukraine, Belgien, Serbien, Polen, Norwegen und Litauen werden es demnach schaffen soll. Schaun wir mal...



 

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Frank Albers

12.05.2016      Mit Schwung ins zweite Halbfinale!

Obacht, Eurovisionsfreunde! Um 21 Uhr ist es soweit. Das zweite Halbfinale des Song Contests 2016 geht über die Bühne, die zu Beginn der Show - wie wir Euch schon berichtet haben - ganz im Zeichen einer tollen Eröffnungsnummer im Broadwaymusical-Stil steht. Soeben ist die sogenannte "Family Show" zu Ende gegangen, die letzte Generalprobe, die technisch völlig reibungslos ablief. Die Interpreten gaben nochmal ihr bestes, was Jamala nicht hundertprozentig gelang: Es gab einen kleinen Gluckser, der ihr heute Abend sicher nicht mehr unterlaufen wird. Kaliopi war im Refrain-Einsatz einen Tick zu früh dran. Ansonsten gab es keine Auffälligkeiten. Freut Euch auf einen spannenden Abend - und natürlich noch auf unsere Präsidiums-Prognose. Schon jetzt sei Euch allen ein toller Halbfinalabend gewünscht! Zu sehen gibt es die Sendung auf PHOENIX und online auf www.eurovision.tv. Viel Spaß!

eingestellt von: Reinhard Ehret
© Foto: EBU

12.05.2016      Gut gelungene Proben des Halbfinals 2

Die Proben für das zweite Halbfinale haben uns gezeigt, dass ein weiteres Mal eine solide, aber gleichzeitig eine etwas uninspirierte Show auf uns zukommt. Die Nachmittagsprobe - das haben wir bereits berichtet - verlief noch mit einigen Hängern in den Übergängen, was aber bei der Juryshow schon behoben war. Das Intro ist dasselbe wie in der Dienstagssendung, danach folgt aber eine herrliche Eröffnungssummer mit singenden und tanzenden Gastgebern: Petra Mede und Måns Zelmerlöw erklären im Broadwaymusical-Stil den Eurovision Song Contest, offenbar aus dem Anlass der ersten Grand-Prix-Liveübertragung in die USA. Und danach? Die 18 Wettbewerbsdarbietungen brachten am Nachmittag keine sonderlich neuen Erkenntnisse:

Lettland bot einen stimmlich perfekten Vortrag. Der junge Mann warf sich in der offenbar anstrengenden Schlussphase des Liedes so ins Zeug, dass es zu Augenrötungen kam.
Polen: Es gab einen kleinen Kiekser bei einem lauten Hochton gegen Ende, aber ansonsten lief bei dem langhaarigen stimmgewaltigen Sänger mit den lackierten Fingernägeln alles sehr gut. 
Schweiz: Es ist Schlimmstes zu befürchten. Zwar gibt’s den Gag eines aus unerfindlichen Gründen dampfenden Oberteils bei Rykka, aber ihre kniebeugenhaften Bewegungen wirken immer noch sehr eigentümlich. Gesanglich konnte man jedoch nichts aussetzen. Ein ordentlicher Pyro-Goldregen ist auch noch dabei
Israel verwendet im Anschluss den gleichen Goldregen, fasziniert aber durch einen deutlich mitreißenderen Vortrag. In der Hovi Stars Schrei-Phase gegen Ende klang jedoch nicht alles perfekt abgestimmt, aber immerhin überfuhren ihn die Rad-Turner nicht. 
Weißrusslands Wolfsnummer verlief wieder problemlos. Der bedrohlich bemalte Ivan meisterte die bei diesem Song Contest schon obligatorische Schrei-Phase seines Liedes unfallfrei.

Ein Päuslein gibt es mit dem zweiten Teil des lustigen Films über angeblich überraschende Begegnungen der Taxifahrer Petra und Måns mit Fans und Küstlern. Diesmal spielen sogar Lordi eine Rolle.

Die serbische Sängerin hat wirklich das meiste im Griff, aber beim wichtigen Grand-Prix-Halbtonschritt, wenn sie ihr Lied laut schallend von tiefe in hohe Tonlagen schwingt, kam es bei beiden Proben zu Unsicherheiten - ausgerechnet an so exponierter Stelle.
Irlands Westlife-Charme wurde perfekt verbreitet, sehr routiniert, aber auch sehr statisch - bis auf einen etwas angestrengt wirkenden Endspurt.
Mazedoniens Kaliopi brillierte wieder ziemlich gewaltig. Vor allem der Chor klang - mit ihr im Zusammenspiel - so sagenhaft, als stünden da doppelt so viele Mädels auf der Bühne. Allein der Schlagzeuger wirkte immer noch etwas notwendig ins Bild gebaut.
Litauen bietet Pyrotechnik, viel Umhergezappel und einen Salto, bei dem man immer wieder ein bisschen mitzittert. Donny hat sich einen Lockenkopf frisieren lassen; sein Aussehen erinnert nun leicht an Else Tetzlaff.
Mit Australiens Dami Im kehrt wieder Eleganz ins Halbfinale ein. Die Frau macht das unglaublich souverän - auch ihre (siehe oben!) obligatorische Schrei-Phase kling in ihrem Fall sehr geordnet und sauber.
Slowenien kommt nicht ohne Pyrotechnik aus, auch wenn das im Zusammenspiel mit dem Stabhochsprungstangen-Turner umso eigentülicher wirkt. Die Leibesübungen des gelenkigen Halbnackten werden immer wieder mit der etwas verdutzt schauenden Sängerin unterschnitten. Warum?
Bulgarien glitzert anderweitig sehr stark und leuchtet bekanntlich sogar innerhalb der Kostümierung. Das sieht gut aus und klingt auch ordentlich - für den, dem's gefällt.
Dänemark lieferte den gewohnt sicheren Vortrag ab. Die Drei können mit ihrem recht beliebig klingenden Schlager und der We-can-make-it-if-we-try-Botschaft einfach nicht hinreichen mitreißen. Da entsteht kein Funke, der überspringen könnte.

In einer Zwischenmoderation bezieht sich Måns auf die lezten beiden Titel, in denen es um liebe geht. Er greift vor allem den bulgarischen Beitrag auf und bekundet, leider sei die Liebe in einigen Ländern dieser Welt in der Tat noch ein Verbrechen und er wünsche sich den Tag herbei, an dem dies nicht mehr der Fall sei. Da anschließend ein Greenroom-Interview-Intermezzo folgt, das viele Sendeanstalten zur Werbung nutzen, wäre das für - sagen wir - das russische Fernsehen eine günstige Gelegenheit, Måns’ Einleitung für eine technische Störung zu nutzen.

Der Beitrag aus der Ukraine erhält nach dem gestrigen armenischen Vorfall - wir berichteten - durch seinen historisch-politischen Bezug einen unvorhergesehenen Nachgeschmack. Dennoch konnte Jamala einmal mehr das Publikum zu Begeisterungsstürmen bewegen.
Der elegante Eisbrecher aus Norwegen zog erneut perfekt, aber unspektakulär seine musikalischen Bahnen. 
Georgien durfte am Abend sogar zweimal lärmen, weil das erste Lärmen offenbar mit einer technischen Panne einherging. Naja, wen wundert’s? Das Lichtgeflacker ist für die Hallenbesucher noch anstrengender als für die Zuschauer am Bildschirm. Letztere wiederum müssen nervöse Wackelbilder hinnehmen.
Albanien wird mit dem unauffällig störungsfreien und stimmsicheren Vortrag zufrieden gewesen sein.
Laura aus Belgien macht ihre Sache sehr sympathisch gut und hat eine richtig tolle Inszenierung. Am Nachmittag sang sie absolut stimmsicher; in der Juyshow zwar auch, doch ganz am Ende klang es so, als ob ihr fast ein bisschen die Puste ausgegangen wäre.

Im ersten Schnelldurchlauf musste man sich fragen, ob nicht einige Delegationen Anlass hätten, einen besseren Lied-Ausschnitt zu wählen. Insbesondere bei Slowenien (hier konzentrierte man sich auf den Jodelteil), der Ukraine (hier mochte man wohl den langanhaltenden Hochton am liebsten) und Belgien (wo sich der allerletzte Teil des Liedes anböte) könnte man nochmal ran.

Petra und Måns lasen ihre Texte, die hin und wieder gute Gags enthielten, noch von Moderationskarten ab. „Das Eurovisionspublikum“, so Petra, „ist äußerst respektvoll. Gestern war ich auf einer Fanparty und keiner der Gäste kam mir zu nahe. Ging Dir das auch so, Måns?“ Der darauf verlegen: „Ähm, nunja.“ Im Anschluss muss man moderne Kunst ertragen: Drei junge Männer tanzen mit Roboterarmen! Nichts gegen zeitgemäßen Ausdruckstanz, aber so platziert wird er in der Einschaltquotenkurve einen tiefen Eindruck hinterlassen. Das Stück heißt: „Mensch gegen Maschine“. Petra dazu: „Glauben Sie mir: Als Single haben Sie an manchen Abenden in dieser Frage gar keine Wahl.“ - Nach einem heiteren Statistik-Filmchen, das die Grand-Prix-Historie in Zahlen recht fröhlich aufarbeitet, durften Deutschland, Italien und Großbritannien ihre Beiträge in voller Länge live auf der Bühne präsentieren. In der "echten" Show werden diese Songs wieder nur in einminütigen Einspielern aus dem Jury-Halbfinale von gestern Abend anklingen.

Deutschland kann mit Jamie-Lees Auftritt sehr zufrieden sein. Zwar wurde den eingebauten Holographien eine hübsche Kamerafahrt am Anfang des Songs geopfert, aber man besann sich glücklicherweise auf eine deutlich bessere Schlusseinstellung, die unsere Sängerin im Close-Up zeigt. Jamie-Lee machte ihre Sache beide Male prächtig und sicher.
Italien bot einen hinreißend schönen Beitrag: Akustisch perfekt, optisch wunderschön - und auch hier besann man sich auf die schon anfangs geprobte Schlusseinstellung, in der Francesca den gepflückten Apfel unversehens dem Zuschauer entgegenreicht.
Auch die Jungs aus Großbritannien sangen wieder herzergreifend hübsch und verbreiteten echte Freude. Das Lied selbst bewirkte beim Publikum eher anerkennende Zustimmung.

Wir sind bereit für Halbfinale Nummer 2. Insgesamt ist es wieder eine verhältnismäßig phantasiearme Show mit wenig „Seele“, dafür aber mit einem sympathischen Moderationsduo und einer wirklich schönen Eröffnungsnummer. Als Foto findet Ihr hier die korrigierte Halbfinal-Übersicht (Seite 99 aus der EURO-VOICE), nun ohne den rumänischen Beitrag.

eingestellt von: Reinhard Ehret
© EURO-VOICE of OGAE Germany

11.05.2016      Franks Nachtgedanken am 11. Mai 2016


eingestellt von: Karl Jakob
© Karl JAKOB

11.05.2016      Muss Armenien mit Sanktionen rechnen?

Nachdem Armeniens Repräsentantin Iveta Mukuchyan im Greenroom während des 1. Halbfinals vor laufenden Kameras die Flagge der zwischen Armenien und Aserbaidschan kriegerisch umkämpften Region Berg-Karabach schwenkte und dies auch in der Pressekonferenz als bewusste politische Aktion kommentierte, muss Armenien möglicherweise Sanktionen befürchten.
 
Wenn die EBU ihre eigenen strengen Verbots-Regeln, insbesonders zur Verwendung nicht-zugelassener Flaggen und politischer Symbole, konsequent umsetzt, müssten sie in diesem Fall  greifen. Was auch immer dies in voller Konsequenz bedeuten mag - Verwarnung oder gar Disqualifikation? Denn eine politisch brisantere Symbolik als die Fahne Berg-Karabachs hat weltweit kaum eine andere Flagge und ihre Verwendung ist auf jeden Fall eine politische Provokation. In einer ersten schriftlichen Reaktion teilte die EBU mit, auf ihrer Sitzung im Juni den Fall zu diskutieren und für den Fall einer Wiederholung, eine Diqualifikation in Erwägung ziehen könnte. Aserbaidschan wird sich mit dieser Entscheidung/Vertagung der EBU vermutlich nihct zufrieden geben.


eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Screenshot

11.05.2016      Alle Aufmerksamkeit nun auf das 2. Halbfinale

Das erste ESC-Halbfinale 2016 ist Geschichte. Die wenigen Tschechen in der Stadt feiern euphorisch ihren ersten Finaleinzug und auch die kroatischen Fans strahlen noch immer wie Honigkichenpferdchen vor Glück nach dem ersten erfolgreich überstandenen Halbfinale seit 2009. Fans und Journalisten aus Malta, den Niederlanden, Ungarn und Zypern werden vermutlich ebenfalls, wie unsere Freunde aus Österreich, bis Sonnabend im Dauerpartymodus geschaltet bleiben. Für die Anhänger Aserbaidschans und Russlands ist aus reiner Gewohnheit eher "business as usual" angesagt. Die zahlreichen griechischen Fans stehen nun geschlossen hinter dem Beitrag Zyperns.

Ab heute gilt nun alle Konzentration dem zweiten Halbfinale. Wer sind die nächsten "glorreichen Zehn"? Vor der ersten Generalprobe heute Nachmittag steht bei den Wetten hier im Pressezentrum Australien vorne, vor Lettland und der Ukraine. Es folgen Bulgarien, Israel, Belgien, Serbien, Polen, Norwegen und Litauen. Am Ende stehen derzeit die Schweiz und Albanien. Aber das wird sich gleich nach der ersten Generalprobe sicher noch einmal kräftig ändern.

Um den Globen herum werden immer mehr ESC-Fahnen gehisst und kaum ein Gebäude ist nicht mit der großen Pusteblume versehen - und das alles bei immer noch strahlendem Wetter.

Die erste Generalprobe beginnt um 17 Uhr, wir werden Euch selbstverständlich aktuell darüber informiert halten, bevor dann heute Abend um 21 Uhr die Juryshow ansteht.

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Frank Albers

10.05.2016      Prognose zum 1. Semi von Klaus, Reinhard und Frank


eingestellt von: Karl Jakob
© Karl JAKOB

10.05.2016      Die Vorhersage aus dem Pressezentrum in Stockholm

Traditionell geben in jedem Jahr die akkreditierten Journalisten und Fans im Pressezentrum ihre Wertungen und Vorhersagen ab, so natürlich auch in diesem Jahr in Stockholm.

Den Abstimmungsstand kurz vor dem 1. Halbfinale (17:30 Uhr) seht ihr auf dem Bildschirm oben. Russland führt hier vor Ungarn und Island.

Soweit das Pressezentrum. Wie es wirklich ausgehen wird, erfahrt ihr in Kürze in der Prognose des OGAE-Präsidiums.



 

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Frank Albers

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