Eurovision Song Contest
2016
Forum Stockholm
VE Russland 2009
Platz 5
Anna Semenovich
"Love lovila"
 
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OGAE - Termine
OGAE-Clubtreffen München 25.01.2020
Regionaltreffen Stuttgart 14.03.2020

ESC 2020 - Termine
 Interpr. Bulgarien 25.11.
 HF1 Albanien 19.12.
 HF2 Albanien 20.12.
 VE Albanien 22.12.
 VR1 Norwegen 11.01.
 VR2 Norwegen 18.01.
 VR3 Norwegen 25.01.
 VE Tschechien 27.01.
 VR1 Schweden 01.02.
 VR4 Norwegen 01.02.
 Sanremo VR1 04.02.
 Sanremo VR2 05.02.
 Sanremo VR3 06.02.
 Sanremo VR4 07.02.
 HF1 Island 08.02.
 VR2 Schweden 08.02.
 VR5 Norwegen 08.02.
 Interpr. Malta 08.02.
 VE Lettland 08.02.
 VE Australien 08.02.
 Sanremo Finale 08.02.
 HF1 Estland 13.02.
 VE Norwegen 15.02.
 VR3 Schweden 15.02.
 HF2 Island 15.02.
 HF2 Estland 15.02.
 VE Ukraine 22.02.
 VR4 Schweden 22.02.
 VR5 Schweden 27.02.
 VE Kroatien 29.02.
 VE Estland 29.02.
 VE Island 29.02.
 VE Finnland 07.03.
 VE Dänemark 07.03.
 VE Portugal 07.03.
 VE Schweden 07.03.
 ESC HF1 12.05.
 ESC HF2 14.05.
 ESC Finale 16.05.



Im Forum Stockholm berichten einige OGAE Mitglieder von ihren Eindrücken vor Ort aus Stockholm.


Alle Videos findet ihr auch im Video-Blog Stockholm


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10.05.2016      Eurovision 2016: Wird die russische Jury disqualifiziert und ausgetauscht?

AKTUALISIERUNG siehe unten:

Die russische Jurorin Anastasia Stotskaja hatte die wenig kluge Idee, die russische Jurysitzung gestern während des Juryfinals zu filmen und teilweise online zu stellen. Das Abstimmungsergebnis konnte man zwar nicht erkennen aber die Wertungstendenzen bei einzelnen Ländern. Nachvollziehbarerweise fanden das weder die EBU noch die Organisatoren von SVT übermäßig witzig, denn das Ergebnis wird natürlich erst heute Abend nach der Liveshow bekannt gegeben und die Detailergebnisse sogar erst am Sonnabend. Es ist daher nun möglich, dass die EBU die aktuelle russische Jury disqualifizieren und austauschen lassen wird.
Spontan aufkommende Gerüchte, der gesamte russiche Beitrag würde disqualifiziert werden, sind natürlich vollkommen aus der Luft gegriffen und stimmen nicht.

AKTUALISIERUNG:
Inzwischen hat die EBU reagiert und die Wertung der Jurorin Anastasia Stotskaja gestrichen, die Wertung der übrigen Juroren ist gültig. Von den weiteren Jurysitzungen wird Frau Stotskaja ausgeschlossen und vermutlich durch eine neue Jurorin ersetzt.


Auf dem Foto: Russlands Sergey Lazarev bei der Juryshow gestern Abend.
 


eingestellt von: Frank Albers
© Foto: EBU

10.05.2016      Vorschau auf das heutige 1. Semifinale


eingestellt von: Karl Jakob
© Karl JAKOB

10.05.2016      Halbfinale 1: Ein Blick in die Schwedische Presse

Eurovision 2016: Ein Blick in die Schwedische Presse:
 
Am Tag des 1. Halbfinals ist ein Blick in die Schwedische Presse ganz interessant, heute haben wir uns einmal die führende seriöse Tageszeitung "Dagens Nyheter" etwas näher angesehen. Dort wird ausführlich in der heutigen Kulturbeilage über den ESC berichtet.
 
Anders als in den meisten Boulevardblättern ist die Berichterstattung hier eher etwas kritisch distanziert. So wird im Kommentar ein kritischer Blick auf die hohen Kosten des ESC geworfen und die Frage gestellt, ob mit Steugeldern in Höhe von 95 Millionen Kronen (10 Mio Euro) ein Fernsehprogramm unterstützt werden darf, verbunden mit der sorgenvollen Frage ob es bei dieser Summe bleibt oder zu befürchten ist, dass sie noch wie in Kopenhagen 2014 exposionsartig nach oben schnellt.
 
Mit Blick auf die Show selbst geht man eher simpleren Diskussionen nach, wie z.B. der ob Frans nun mit oder ohne Mütze auftreten soll. Eine Frage die gerade ganz Schweden zu beschäftigen scheint und die es so sogar auf die Titelseite der Kulturbeilage geschafft hat. Glücklich wer solche Sorgen hat.
 
Mit Bezug auf das heutige Halbfinale hat Redateurin Hanna Fahl fünf Beiträge heraus gestellt, die ihr besonders aufgefallen sind:
 
1. Kroatien wegen der überdimensonierten "Kostüm-Architektur"
 
2. San Marino weil es so kitschig und gleichzeitig cool ist, so als wäre es noch 1979
 
3. Russland, wegen der herausragenden Videoinstallationen im Stile von Mans Zelmerlöw
 
4. Zypern wegen Schwedens Thomas G:son und des überraschend eingängigen Rocks
 
5. Österreich wegen der (blassen) Mischung aus Alizée, Mylene Farmer und Vanessa Paradis und der Inszenierung, die aussieht wie eine explodierte Babyspielinsel.
 
Etwas größere Aufmerksamkeit lässt man dem Beitrag aus Bosnien-Herzegowina zukommen, aufgrund des Bezugs zur aktuellen Flüchtlingssituation in Europa, der durch den Stacheldrahtzaun auf der Bühne unweigerlich hersgestellt wird. Die Kommentatorin ist sich aber nicht sicher, ob die Sänger vielleicht doch nur eine getrennte Liebe symbolisieren wollen und der Zuschauer zu viel in den Auftritt hineininterpretiert, da derzeit alle immer nur an Flüchtlinge denken, wenn sie einen Stacheldrahtzaun sehen.


eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Frank Albers

10.05.2016      Justin Timberlake im ESC-Finale als Pausenact

Hohe Prominenz beim ESC-Finale: Was bisher nur ein Gerücht war, ist nun offiziell

Justin Timberlake wird im Pausenprogramm des ESC-Finals am 14. Mai auftreten und seine neue Single "Can't Stop the Feeling" vorstellen. Das Lied wurde von den schwedischen Erfolgskomponisten Max Martin und Shellback geschrieben, die Justin Timberlake nun nach Stockholm gelotst haben. Hier zahlen sich die weltweiten Erfolgsverbindungen der schwedischen Musikindustrie einmal richtig gut aus...

"We are proud to welcome one of the world’s greatest artists! It is an honour and an inspiration to all of us", sagte Martin Österdahl, der Produzent des Eurovision Song Contest 2016.

 

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: SBS

09.05.2016      Franks Nachtgedanken am 9. Mai 2016


eingestellt von: Karl Jakob
© Karl JAKOB

09.05.2016      Die erste Halbfinalprobe ist rum

Soeben haben wir die erste Probe der ersten Halbfinalshow mitverfolgen können. Alles in allem zieht sich die Sendung ein wenig. Sie dauerte - natürlich mit noch einigen „Luftlöchern“, die in der Livesendung sicher noch geschlossen werden - fast 90 Minuten. Die erste richtig wichtige Show, die für die Jurywertung relevant ist, startet um 21 Uhr. Was Euch morgen erwartet, ist ziemlich unspektakulär. Zu Beginn singt Måns Zelmerlöw sein „Heroes“, diesmal mit echten Menschen, genauer gesagt mit 44 Tanzschulen-Kindern. Nach dem obligatoriscen „Welcome Europe“ kommt eine fingierte Rockgruppe auf die Bühne, die den „Final Countdown“ spielen will. Ein Wortspiel, das in einen Mini-Running-Gag mündet, zumal es gegen Ende der Sendung erneut aufgegriffen wird. Sehr originell.

Manchen Interpreten hat man immer noch nicht gesagt, dass ein lautes „Thank you“ in das Hallenrund im Anschluss an den eigenen Vortrag ungut kommt. Die Postkarten sind nette Filmchen, die den Teilnehmer in heimischer Umgebung zeigt. Und hier kommen kurze Eindrücke zu den einzelnen Vorträgen - im Telegrammstil.

Finnland: Besser, aber noch nicht richtig gut gesungen. Der Chor klingt immer noch schräg.
Griechenland: Die Harmoniestimme war kaum hörbar, was den Vortrag deutlich unharmonischer machte.
Moldau: Das wilde Geflacker ist immer noch gewöhnungsbedürftig.
Ungarn: Klang anfangs ziemlich schräg; der Herr war nicht gut bei Stimme, schrie sich dann aber fast die Seele aus dem Leib.
Kroatien: Auch hier war ein etwas unsauberer Gesang zu vernehmen

Als Intermezzo gibt es danach ein lustiges Filmchen mit Måns und Petra als Taxifahrer. Serka kommt auch dazu. Sehr originell.

Niederlande: Die 10-Sekunden-Pause wirklich merkwürdig, denn weil so rein gar nichts passiert hat, wirkt der junge Mann vorübergehend überflüssig. Gesungen hat er prima.
Armenien: Die Takeoff-Phase ist wahnsinnig schnell geschnitten. Empfindsame Menschen sollten wegschauen.
San Marinos Serhat präsentierte sich elegant und souverän wie immer, klang perfekt wie von CD und warf beim Juryshow-Auftritt seinen Hut ins Publikum. Der Regisseur musste diesen am Ende von den Fans wieder einfordern.
Nach einer kleinen Zwischenmoderation folgte Russland, perfekt wie immer. Da verblasst einfach alles bisher Gesehene und Gehörte und wird atomar klein dagegen.
Tschechien: Sehr gut gesungen, der Schreiton im Schlussteil könnte zur Schlüsselstelle werden.
Zypern: Das Geflacker ist für empfindsame Menschen dann wirklich unerträglich. Man muss Augenschäden befürchten.
Österreich: Das kommt wie eine Erholung daher! Zoe klang aber heute nicht ganz so perfekt wie in den Einzelproben. Vielleicht hinterließ das lange Feiern im Euroclub Spuren.
Estland: Ziemlich cool, bis auf den Schlussteil ordentlich gesungen, wirkt jedoch sehr nervös.
Eine Zwischenmodertion im Greenroom bietet manchem Sender danach Gelegenheit zur Einblendung von Einkaufstipps.
Aserbaidschan: Logischerweise mit viel Feuer, stimmlich äußerst verbesserungswürdig.
Montenegro: Der laute Rocksong klang perfekt - für den, der’s mag. Für die Hallenbesucher übrigens ohrenbetäubend laut!
Island: Perfekt wie immer
Bosnien-Herzegowina: Es kam zu einem Schnittfehler, die Darbietung war tadellos.
Malta: Auf imposante Weise fehlerfrei, aber nicht sonderlich markant.

Eine sehr nette Idee sind Live-Einblendungen der Künstler während des Schnelldurchlaufs. Nach einem weiteren lustigen Einspielfilmchen und einem nochmaligen Schnelldurchlauf folgt eine Ballett-Darbietung: „The Grey People“ nimmt Bezug auf die Flüchtlingsproblematik. Nicht alle Zuschauer werden von diesem recht ausführlichen Programmpunkt ergriffen sein. Schließlich sehen wir noch Frankreich, Spanien und Schweden live auf der Bühne (offenbar soll das bei der TV-Show am Dienstag nur jeweils einminütig eingespielt werden), ehe ziemlich unromantisch die Bekanntgabe der Finalisten folgt. Erwartungsgemäß sind die Moderatoren der Sendung wirklich hinreißend, auch wenn ihre geschriebenen Gags zuweilen etwas mühsam wirken.

eingestellt von: Reinhard Ehret
© Foto: Sigi Doppler

09.05.2016      Kaliopi (Mazedonien) auf dem Roten Teppich


eingestellt von: Karl Jakob
© Interview: Lothar Zimmermann / Kamera: Karl JAKOB

09.05.2016      Jamala (Ukraine) auf dem Roten Teppich


eingestellt von: Karl Jakob
© Interview: Lothar Zimmermann / Kamera: Karl JAKOB

09.05.2016      God morgon från Stockholm - Der Tag der Juryshow des Semi 1

Es ist der Tag nach der Parade auf dem Roten Teppich und nach der großen Eröffnungsparty im Euroclub. Die Eurovisionsgemeinde in Stockholm hat heute Vormittag frei, um die Stadt zu erkunden, die izwischen komplett in eine ESC-Welt verwandelt wurde. Heute Nachmittag gilt es dann für die Teilnehmer des 1. Halbfinals topfit zu sein. Zunächst gibt es um 17 Uhr noch eine Durchlaufprobe und dann steht um 21 Uhr bereits die Juryshow an, nach der die Jury ihre Wertung für das erste Halbfinale abgeben wird.

Auch für unsere Nachbarn in Österreich mit Zoe, die im Pressezentrum auch als Pappfigur zu bewundern ist, wird es dann ernst. Wir werden selbstverständlich in der Halle dabei sein und hier auf ogae.de berichten.

 

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Frank Albers

09.05.2016      Franks Nachtgedanken am 8. Mai 2016


eingestellt von: Karl Jakob
© Karl JAKOB

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