Eurovision Song Contest
2016
Forum Stockholm
Spanien 1985
Platz 14
Paloma San Basilio
"La fiesta terminó"
 
 Eurovision Song Contest 
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OGAE - Termine
OGAE-Clubtreffen München 25.01.2020
Regionaltreffen Stuttgart 14.03.2020

ESC 2020 - Termine
 Interpr. Bulgarien 25.11.
 HF1 Albanien 19.12.
 HF2 Albanien 20.12.
 VE Albanien 22.12.
 VR1 Norwegen 11.01.
 VR2 Norwegen 18.01.
 VR3 Norwegen 25.01.
 VE Tschechien 27.01.
 VR1 Schweden 01.02.
 VR4 Norwegen 01.02.
 Sanremo VR1 04.02.
 Sanremo VR2 05.02.
 Sanremo VR3 06.02.
 Sanremo VR4 07.02.
 HF1 Island 08.02.
 VR2 Schweden 08.02.
 VR5 Norwegen 08.02.
 Interpr. Malta 08.02.
 VE Lettland 08.02.
 VE Australien 08.02.
 Sanremo Finale 08.02.
 HF1 Estland 13.02.
 VE Norwegen 15.02.
 VR3 Schweden 15.02.
 HF2 Island 15.02.
 HF2 Estland 15.02.
 VE Ukraine 22.02.
 VR4 Schweden 22.02.
 VR5 Schweden 27.02.
 VE Kroatien 29.02.
 VE Estland 29.02.
 VE Island 29.02.
 VE Finnland 07.03.
 VE Dänemark 07.03.
 VE Portugal 07.03.
 VE Schweden 07.03.
 ESC HF1 12.05.
 ESC HF2 14.05.
 ESC Finale 16.05.



Im Forum Stockholm berichten einige OGAE Mitglieder von ihren Eindrücken vor Ort aus Stockholm.


Alle Videos findet ihr auch im Video-Blog Stockholm


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06.05.2016      Tschechisches Blumenmeer

Wie leider bei so vielen Aufführungen in diesem Jahr blieb auch bei Tschechien der Backgroundchor für das Zuschauerauge unsichtbar und verbarg sich auf einer Empore an der rechten Bühnenseite. Die sehr stimmsichere Gabriela Gunčiková präsentierte ihr „I Stand“ wortgetreu im Stehen vor einem am Bühnenhintergrund projizierten großen Blumenmeer.

Die Moderatorin der Pressekonferenz bezeichnete Gabriela als Königin im weißen Kleid. Gabriela, selber eher dem rockigen Genre angehörend, war von dem Lied aus schwedischer Komponistenhand von Anfang an angetan, nachdem es ihr präsentiert wurde. Ihr iPad spielte es daraufhin in Dauerschleife, und sie wusste, das ist das Lied, mit dem die sympathische Sängerin ihr Land vertreten will und wie in einem Wettkampf um den Einzug ins Finale kämpft, aber ohne sich selber unter Druck zu setzen. Im lockeren Plausch verriet Gabriela, dass sie in Deutschland beim Projekt „Rock Meets Classic“ als Backgroundsängerin mitwirkte. Von Ihren Fans bekam sie als Talisman einen Helm in Schwedenfarben mit auf die Reise, um sich so wie eine Gladiatorin den Weg ins Finale zu erkämpfen.

 

eingestellt von: Markus Herrmann
© Foto: Sigi Doppler

06.05.2016      Greta: Die Post geht ab

Greta Salomé war heilfroh, als die heutige Probe deutlich besser verlaufen war als ihre erste. Die technischen Synchronisationsprobleme waren vollständig behoben, alles klappte problemlos und der isländischen Sängerin fiel ein Stein vom Herzen. Für das Hallenpublikum wird sich das Zusammenspiel mit der Videoprojektion nicht so recht erschließen, weil man dazu einfach die Kameraperspektive braucht. Die Menschen im Globen werden aber sicher begeistert sein, wenn in der Schlussphase des Liedes akustisch so richtig die Post abgeht. Ob denn dieser bewegungsreiche Auftritt nicht körperlich sehr anstrengend sei, wurde sie gefragt, und ob sie sich darauf speziell vorbereiten musste. Daraufhin kam das süße Eingeständnis, sie habe in letzter Zeit aus Zeitmangel ihr sportliches Training vernachlässigt und überdurchschnittlich viel Schokolade gegessen. Selbstverständlich sieht man ihr das in keiner Weise an. Vielmehr verzauberte sie wieder mit ihrem Erscheinen vor den Fans durch ihre faszinierende Herangehensweise an diese Show. Sogar aus Venezuela hätte sie gestern Abend eine Reaktion via Facebook bekommen. Und was könne man mehr erreichen, so sagte sie, als Menschen aus Nah und Fern mit seiner Musik zu berühren?

eingestellt von: Reinhard Ehret
© Foto: Sigi Doppler

06.05.2016      Blühendes Österreich

Im Vergleich zur ersten Probe hatte der ORF ein paar Änderungswünsche, die die Schweden fast alle erfüllten, z.B. was die Ausleuchtung angeht. ZOË dreht neuerdings einmal tänzerisch im Kreise, was eine durchaus erfrischende Einlage darstellt. Dazu wogten wieder die Blumen in der Monty Python – Yellow Submarine – Optik sanft über den Hintergrund. An ihrem Kleid werden auch noch ein paar Anpassungen vorgenommen werden. In der Pressekonferenz trug sie aber ein fesches Dirndl, wenn auch kein traditionelles. Der Stoff ist aus der Provence und stellt somit eine passende österreich-französische Symbiose dar. Mit der Probe zeigte sie sich zufrieden. Dass sie sich zwischendrin verhaspelte lag nicht aber nicht an einer vermeintlichen Nervosität, sondern an ihrer Müdigkeit. Auch das fünfzigjährige Jubiläum des ersten österreichischen Sieges verunsichert sie nicht. Sie denkt weder an Udo, noch an Conchita. Sie gibt einfach ihr Bestes und würde sich über ein gutes Ergebnis freuen. Mit der Sprachwahl sind in Österreich wohl nicht alle zufrieden, v.a. diejenigen, welche ihr deutschsprachiges Land selbstverständlich englisch vertreten sehen möchten. Aber wie sie zu Recht anmerkte: Englisch ist nicht die einzige Sprache, in der man singen darf.

Ihr persönliches Paradies hat sie gerade gefunden, denn sie liebt es auf der Bühne zu stehen. Jeder hat aber wohl mehrere Paradise gleichzeitig. Den Abschluss der Pressekonferenz krönte dann eine gitarrenbegleitete Akkustikversion von „L’oin d’ici“.

 

eingestellt von: Stefan Ball
© Foto: Sigi Doppler

06.05.2016      Schnickschnack statt Stimme, auch das kann ESC sein

Geld spielt wie immer keine Rolle bei den Beiträgen Aserbaidschans. So wurde in der Pressekonferenz ein – selbstverständlich völlig spontan gedrehtes - Video eingespielt, in dem sich Unterstützer aus ganz Europa leidenschaftlich zu „Miracle“ bekennen. Dazu überreichte man ihr  - natürlich noch viel spontaner – ein rotes Fahrrad, das ihr ihre so zahlreichen Fans schenken würden. Diese abstrusen Inszenierungen verpufften allerdings, wenn man die wenig wahrhaft erscheinende emotionale Reaktion der Interpretin und die überschminkte, in Stein (oder doch Botox?) gemeißelte unverzogene Miene der grimmigen Delegationsleiterin betrachtete.

Aber auch bei der Probe versuchte man alles zu zeigen, denn Unmengen von pyrotechnischem Schnickschnack werden zum Einsatz kommen. Auch in Aserbaidschan weiß man, dass Fans in der Halle bei jedem kleinsten pyrotechnischen Funken in Jubel ausbrechen, so dass der Beitrag Aserbaidschans stark umjubelt sein wird. Bleibt es bei der stimmlichen Leistung von Samra, wäre dies wohl auch der einzige Grund, denn heute traf sie in allen drei Probendurchgängen kaum einen Ton sicher trotz aller lautstarken Schreiereien. Aber vielleicht lag es nur dran, dass Samra, wie sie bedauerte, krank sei. Bemerkenswerter Weise sang sie hingegen in der Pressekonferenz ein traditionelles Lied, was andere Interpreten mit Stimmproblemen regelmäßig vermeiden….Im übrigen soll der güldene Catsuit als Halbfinalkleidchen bleiben.

 

eingestellt von: Klaus Woryna
© Foto: Sigi Doppler

06.05.2016      Bebende Liebe in Armenien

Die Armenische Probe verlief im Grunde reibungslos. Wie Iveta auf der Pressekonferenz bestätigte, gab es bis auf die Justierung der In-Ear-Monitore keine nennenswerten Probleme. Sie fühlte sich auf der Bühne nun auch sicherer und in die richtige Kamera schaut sie sozusagen instinktiv. Die Delegationsleitung geht daher auch von einem guten Ergebnis aus. Abseits der Bühne hatte sie bereits Zeit sich etwas in der Stadt umzuschauen und auch eine schöne Bootsfahrt unternommen. Insoweit fühlt sie sich an ihre Wahlheimat Hamburg erinnert. Andere touristische Anziehungspunkte stehen auch noch auf dem Programm, u.a. das ABBA-Museum.

Zurück zur Musik, die sie übrigens für eine Modelkarriere nicht aufgeben würde: Sie singt überwiegend auf Englisch. Diese Sprache braucht ihrer Meinung nach weniger Worte als Deutsche um etwas auszudrücken. Sie hat daneben auch auf Armenisch und Deutsch gesungen, ihre deutschen Lieder sind aber (noch) nicht veröffentlicht. Dafür geniest sie es, sich in Deutschland auf der Bühne austoben zu können, ohne damit Aufsehen zu erregen. In Armenien ist sie für so etwas anscheinend schon zu bekannt.

Der Titel Lovewave symbolisiert obendrein, dass Liebe so gewaltig. wie eine Naturkatastrohe sein kann. Wie sie nämlich herausfand, wird die Seismische Welle/ Erdbebenwelle auch Love-Welle genannt, benannt nach deren Entdecker, dem britischen Mathematiker Love.

eingestellt von: Stefan Ball
© Foto: Sigi Doppler

06.05.2016      Zyperns Rocknummer ragt heraus

Zyperns Choreographin und Bühnenbildnerin war nach dem zyprischen Auftritt ganz euphorisiert darüber wie wunderbar alles von der schwedischen Regie umgesetzt worden war. Ganz genauso wie sie es sich immer vorgestellt habe. Der Aufritt von MinusOne ist sicher der dunkelste und aggresivste des diesjährigen Wettberwerbs und genau das hatten die Zyprer beabsichtigt, um ihr "Alter Ego"-Thema auf der Bühne auszudrücken: Der Wechsel zwischen Gut und Böse, Tag und Nacht, Dr. Jekyll und Mr. Hyde. In ihrer Bühnenshow sind die Wolfskäfige und das dunkelrot-blaue Licht die dominierenden Elemente, daran hat sich seit der ersten Probe nichts geändert.



In der Pressekonferenz wurde kräftig über die Erfolgs- und sogar Siegchancen Zyperns diskutiert. Mit ihrer Rocknummer würden sie aus der großen Gruppe der vielen sehr ähnlich klingenden (schwedischen) Popnummern herausragen, wie ein Journalist anmerkte. Möglichweise würde dies am Ende zur großen Überraschung wie einst bei Lordi führen. Mit Lordi wollten sich MinusOne aber nicht vergleichen, da ihr "Alter Ego"  sehr viel stärker in den Poprock-Bereich gehöre. In Zypern wäre die Euphorie auf jeden Fall sehr groß, wußte die Delegationsleiterin zu berichten. Die Unterstützung und die Erwartungen wären in Zypern so hoch wie lange nicht. Nicht weniger erwartungsfroh sind die Jungs von MinusOne selbst, die froh sind im letzten Jahr die Vorentscheidung in Zypern nicht gewonnen zu haben, da ihr diesjähriger Titel sehr viel professioneller und hochwertiger wäre.

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Sigi Doppler

06.05.2016      Sergej kaum zu schlagen?

Erstmals konnte man heute die faszinierende Show des Russen Sergej Lazarev in natura erleben. Den Akkreditieren im Rund des Globen fielen fast die Augen raus vor Neugier, wie er das wohl macht. Nur wenn man ganz genau hinschaut, sieht man kleine Stufen und Griffe (siehe Bild), an denen Sergej Halt findet, wenn er in seine Videoprojektion eintaucht. Dass es sich bei ihm um einen Supertar und erfahrenen Profi handelt, sah man während der kompletten Proben-Halbstunde. Als die Timeline für den Videocontent anfangs nicht korrekt war, ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen, sondern bereitete sich voller Tatendrang erneut vor. Er macht einen selbstbewussten, siegessicheren, aber dennoch freundlichen und liebenswerten Eindruck. Es gibt hier vor Ort wohl nur sehr wenige, die an seinem Sieg zweifeln. Der einzige Unsicherheitsfaktor ist vielleicht, ob die Jurys das ganze nicht für etwas zu technisch und optisch übertrieben finden. Alles in allem ist Sergej der haushohe Favorit; keine Frage. Das zeigte sich auch an der ziemlich überlaufenen Pressekonferenz, als Scharen von Fans über Sergej herfielen, um ein Selfie mit ihm zu bekommen. Vorab erzählte er aber von den technischen Optimierungen am Auftritt, die das Team noch vornehmen müsse; die Projektion sei noch viel zu dunkel. Mentor Filipp Kirkorow meinte dazu, man habe erst 50 Prozent der angestrebten Darbietungspower gesehen. Acht Jahre lang habe er Sergej versucht zu überzeugen, dass er am Eurovision Song Contest teilnehmen müsse. Der wiederum habe immer wieder Ausreden gesucht - so berichtete er selbst - weil nie das richtige Lied und das richtige Team vorhanden gewesen seien. So mancher PK-Gast geriet in Verzückung, als Sergej seine Jacke auszog, um im weißen T-Shirt auf seine Bizeps zu deuten, wo er Tattoos in Form von Adlerschwingen aufzuweisen hat - fast wie im Auftrittsvideo. Wenn die Darbietung von „You Are My Only One“ nächste Woche also tatsächlich doppelt so gut wird, dann wird wohl die komplette Konkurrenz verblassen.

eingestellt von: Reinhard Ehret
© Foto: Sigi Doppler

06.05.2016      Meet & Greet am 5. Mai 2016


eingestellt von: Karl Jakob

06.05.2016      Die Kleinen werden zu Großen

Sympathien sammeln und gute Laune verbreiten, das sind Grundvoraussetzungen für den eurovisionären Erfolg. Insoweit ist Serhat besonders geschickt unterwegs. Sowohl seine Bühnenauftritte als auch die von ihm gleichermaßen charmant wie höchst souverän absolvierte Pressekonferenz, in der er, der Medienprofi, den wieder einmal anfängerhaft wirkenden Moderator an die Wand spielte, sprachen die meisten an. Bei den Proben kam es zu Applausbekundungen und groovigen Mitschunkeleinlagen auf den Beobachterrängen. Dabei sei der Auftritt noch nicht bei seiner endgültigen Fassung angekommen, wie Serhat verriet. Sowohl die Choreographie als auch die Lichteinstellungen würden noch angepasst werden.

 

Jovial erläuterte Serhat, wie international sein Team sei und welch großer Eurovisionsfan er sei und schwärmte von seinem legendären Hit-Duett mit Viktor Lazlo. Der Komponist seines Beitrags sei Eurovisionsprofi schlechthin, habe er doch die türkischen Beiträge von 1982 und 1987 erschaffen und sei 1978 selber auf der Bühne gestanden. Das Team kenne sich daher schon seit langem und arbeite seit geraumer Zeit zusammen.

 

Er sehe seinen Auftritt auch als Motivation für die Türkei, endlich wieder am Song Contest teilzunehmen: „Eurovision needs Turkey and Turkey needs Eurovision!“

 

An den Eurovisionsauftritt werden sich etliche Fernsehtermine anschließen und wohl auch in Deutschland wird Serhat im Fernsehen zu sehen sein. Dass er im Vorfeld des Contests neun Länder bereiste, um für seinen Beitrag zu werben, sehe er als Verantwortung und Respekt, dem kleinen San Marino gegenüber, denn nur dann, wenn er sein Bestes gäbe, könne er damit sich für die Chance und das Vertrauen, das ihm aus San Marino entgegen gebracht worden sei, bedanken.

 

Auch wenn dieser Beitrag polarisiert, so steigt er zusehends im Ansehen der Anwesenden. Ist das der Überraschungsbeitrag des Jahres 2016?

 

eingestellt von: Klaus Woryna
© Foto: Sigi Doppler

06.05.2016      Kroatien: Ninas Verwandlung zum Schmetterling

Wenn Nina Kraljić auf der Bühne steht, kommt sie einem vor, wie in einer endlos fernen und weiten Galaxis und als Zuschauer fühlt man sich in der fantastischen Globen-Arena wie in einer Sternwarte. Der steife zweiteilige, bombastische Mantel entpuppt sich dabei als eine Art Kokon, den ihr die schwarz bemäntelten Chormitglieder kurze Zeit später abstreifen. Was sich dann enthüllt, ist eine großartige Robe in grau und silber mit Marabufedern und Spiegelelementen. Entworfen hat sie der preisgekrönte kroatische Designer Juraj Zigman. Kleine Zahl am Rande: Der opulente Mantel wiegt schlappe 18 Kilo!

 

Während Nina in „The Voice of Croatia“ noch farbenfroh daherherkam, erklärt sie, dass die Bühnenfarben die Reinheit des Songs und die Botschaft der Hoffnung perfekt unterstützen. Erst später ändert sich der „Sternenhimmel“-Hintergrund in eine Art orangefarbener Flammen.

 

Gesungen hat Nina übrigens schon als kleines Mädchen, verrät sie in der anschließenden Pressekonferenz. Ihr Vorbild ist die israelische Sängerin Ofra Haza, deren Lieder sie schon früh nachgesungen hat.

 

Heute hat Nina allerdings noch nicht zur Stimme gefunden, sie hat sich erkältet (vermutlich durch die Klimaanlagen überall) und verbringt die Zeit zwischen Probentagen und Sightseeing mit Ingwertee im Hotel. (Text Biggi Müller)

 

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: Sigi Doppler

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