
9. November 2025 Frank Albers
Zahlreiche Eurovision-Fans trafen sich am Samstagabend im dicht gefüllten „Sonntagsclub“ in Berlin-Prenzlauer Berg zum 10. Spree Grand Prix.
24 Länder standen im Finale, die den Mitspielern bereits im Sommer zugelost worden waren und die dann ihren Lieblings-ESC-Beitrag aus dem jeweiligen Land ins Rennen schickten. Gewertet wurde im klassischen ESC-Schema. Neben den einzelnen Länderjurys gab es noch eine Jury der „Gäste ohne Lied“ und eine des „Thekenteams“.
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Am Ende gewann mit deutlichem Vorsprung Francesco Gabbani mit „Occidentali’s Karma“ (Italien 2017), eingereicht von Martin.
Es folgten auf
Platz 2: Barbara Pravi mit „Voilà“ (Frankreich 2021), eingereicht von Florian
und auf
Platz 3: Athena mit „For Real“ (Türkei 2004), eingereicht von Stefan.
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Dahinter dann Kati Wolf mit „What About My Dreams“ (Ungarn 2011) und Ireen Sheer mit „Feuer“ (Deutschland 1978).
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Ein großer Dank an Matthias und Daniel für die wundervolle und liebevolle Vorbereitung, Durchführung und Moderation.
Bis zum nächsten Jahr beim 11. Spree Grand Prix.
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Fotos: Frank Albers und Simon Wennige