Es war ein langer Vorentscheidungs-Abend in Kiew. Zehn Acts standen zur Wahl und in einer 50/50-Mischung aus Jury und Televoting setzte sich überraschend Leléka mit „Ridnym“ durch und wird damit die Ukraine beim Eurovision Song Contest vertreten.
Auf Platz 2 schaffte es Laud mit „Lightkeeper“ und auf den 3. Platz die große Favoritin Jerry Heil mit „Catharticus“
Leléka gewann das Juryvoting und das Televoting.
Leléka lebt in Berlin.
Die ebenfalls als Favoritin mitgehandelte Monokate (Leadsängerin Go_A) wurde überraschend nur Sechste.
Viktoria Leléka studierte Musik mit Schwerpunkt Jazz in Kiew, Berlin und Dresden. Sie ist in Berlin, woe sie seit 2016 lebet, in der Jazzszene stark verankert und hat hier auch einen durchaus bekannten Namen. Sie tart bei der Vorentscheidung erstmals als Solosängerin nur mit ihrem Nachnamen auf.
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Die Vidbir-Redaktion hatte für das Rahmenprogramm zahlreiche ESC-Prominenez eingeladen, darunter Moldaus diesjähriger Repräsentant Satoshi mit „Viva Moldova“, aber auch Jurorin Zlata Ognevich (ESC 2013), Tvorchi (ESC 2023), Ruslana (ESC 2004) und natürlich die unvermeidliche Jamala (ESC 2016), die in diesem Jahr auch künstlerische Leiterin von Vidbir war, durften nicht fehlen.
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Den parallel vergebenen „OGAE Ukraine Cup“ gewann Jerry Heil mit „Catharticus“. In dieser Jury waren Vertreter von OGAE Ukraine und OGAE Germany sowie der Clubs in Polen Österreich, der Schweiz, Bulgarien, Australien, Schweden, Griechneland und Litauen vertreten.
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Alle Infos zur Vorentscheidung in der Ukraine findet Ihr auf unserer Ukraine-Seite .