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Slowenien: Ana Soklic singt „Amen“

Mit der in Los Angeles und Slowenien produzierten Gospel-Power-Ballade „Amen“ wird Ana Soklic Slowenien in Rotterdam vertreten. Ana ist praktizierende Christin, weshalb ihr der Inhalt und Titel des Liedes besonders am Herzen liegt.
Ana Sokli? wird fr Slowenien im ersten Halbfinale antreten.

Ana prsentierte ihr Lied im Rahmen einer Sonder-Ausgabe von EMA, in der „Sloweniens 60 Jahre beim ESC“ mit vielen Rckblicken udn Erinnerungen gefeiert wurden. Freilich sind die ersten slowenischen Beitrge noch unter dem Bund Jugoslawiens eingereicht worden – immerhin vier davon in der slowenischen Sprache. In der 70-mintigen Sendung begrten Sloweniens Teilnehmerin von 2018, Lea Sirk („Hvala, ne“) und der Comedian Nejc Smit zunchst Ana und begannen dann die Reise durch 27 jugoslawische und 25 slowenische ESC-Beitrge. Dabei sind vor allem viele Teilnehmer*Innen der slowenischen ESC-Geschichte entweder mit Videoclips oder Liveschalten Teil der Show geworden. Auch der ESC-Produktionsleiter Sietse Bakker wurde zu einem vorab aufgezeichneten Interview hinzugeschaltet.

Um 21. 08 Uhr war es dann so weit. Zunchst spielten Lea und Nejc die Eurovision-Hymne auf einer Flte und danach Ana durfte ihren Song prsentieren. Angekndigt wurde vorab bereits, dass es sich bei Anas Song um keine Ballade handeln wrde. Was konnte nun erwartet werden? Etwas verwirrend klingt „Amen“ dann doch nach einer… Ballade. Sagen wir, es ist eine Gospel-Ballade, vielleicht ein sehr ruhiger Popsong? Auf jeden Fall knnen wir uns nun in jedem Halbfinale in Rotterdam auf ein „Amen“ freuen, denn wir wie ja bereits wissen, soll auch sterreichs Beitrag diesen Namen tragen.
Weitere Informationen findet Ihr auf unserer Slowenien-Seite

Text: Simon Wennige und Frank Albers