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VE Litauen 2006
Platz 11
C-Stones & Favour
"Flirtin' on the dance floor"
 

OGAE - Termine
Regionaltreffen Stuttgart 14.03.2020
Preview-Treffen München 04.04.2020

ESC 2020 - Termine
 Präs. Deutschland 27.02.
 HF1 Serbien 28.02.
 HF2 Portugal 29.02.
 VR5 Schweden 29.02.
 VE Kroatien 29.02.
 VE Island 29.02.
 HF2 Serbien 29.02.
 VE Estland 29.02.
 VE Moldau 29.02.
 VE Serbien  01.03.
 VE Rumänien 01.03.
 Präs. Griechenland 01.03.
 VE Israel 03.03.
 Präs. Schweiz  04.03.
 Präs. Österreich 04.03.
 Präs. Niederlande 04.03.
 VE Weißrussland 06.03.
 VE Schweden 07.03.
 VE Portugal 07.03.
 VE Finnland 07.03.
 VE Dänemark 07.03.
 ESC HF1 12.05.
 ESC HF2 14.05.
 ESC Finale 16.05.



20.01.2020      Martin Österdahl wird neuer ESC-Chef

Jan Ola Sand hat nach 10 Jahren einen Nachfolger als Executive Supervisor des ESC. Martin Österdahl wird ihn nach dem ESC 2020 als Chef des ESC ablösen.

Martin Österdahl ist Schwede und war verantwortlicher Produzent der Contests in Malmö 2013 und Stockholm 2016, und war von 2012 bis 2018 Mitglied der ESC-Reference Group. Er kennt den ESC also bestens.

Bisher hat er hauptberuflich als Programmdirektor "Unterhaltung und Sport" beim schwedischen Sender SVT gearbeitet und dabei neben dem ESC große Programme wie die jährliche Nobelpreisverleihung und die königliche Hochzeit verantwortet.
Darüber hinaus ist er Autor mehrerer Romane und Sachbücher.
Seine Kollegen loben ihn als großen Geschichtenerzähler und als Idealbesetzung für die Stelle als neuer ESC-Hauptverantwortlicher bei der EBU.

Jan Ola Sand wird im Mai nach Norwegen zu seinem Heimatsender NRK zurückkehren und dort eine neue Stellung in der Führung des Senders übernehmen.


Mehr Details findet Ihr hier in der offizieleln Pressemitteilung der EBU:

Martin Österdahl was Executive Producer for the Eurovision Song Contest in 2013 and 2016 when the event was hosted by Swedish EBU Member SVT in Malmö and Stockholm and was a member of the ESC Reference Group between 2012 and 2018.

He will take over from Jon Ola Sand, who is stepping down after 10 years in the role, following the 65th Eurovision Song Contest in Rotterdam.

Martin was previously Programme Director and Commissioner of Entertainment & Sport at SVT where he was responsible for many of their highest rating primetime shows as well as supervising live productions such as The Nobel Prize Ceremony and 2010 Royal Wedding.  

He has extensive international experience in the music and media industries having also worked in the UK, Russia, the USA, Germany, the Netherlands and Norway.

Martin has written novels that have been translated into 10 languages. His non-fiction work includes management literature on project leadership.

”The Eurovision Song Contest is the world’s largest live music event and the longest running show on television. Its ability to entertain and unite people across Europe and beyond is unique and something that should never be taken for granted. I feel greatly honoured to be given the opportunity to strive for its continued evolvement and popularity into the future,” said Martin.

“I’m looking forward to joining the team in Geneva in May and can’t wait to get started,” he added.
 “Martin is the perfect candidate to continue and build on the exceptional work done by Jon Ola Sand over the past decade,” said EBU Director of Media Jean Philip De Tender.

 “The Eurovision Song Contest has been transformed under Jon Ola’s guidance, setting new standards in world class television production. Martin is a great creative talent and has invaluable experience from his work as Executive Producer of two exceptional Contests and numerous other successful entertainment shows. He is an excellent leader and storyteller, which is core for us to work closely with EBU Members to develop and grow the world’s largest live music event in the next decade and beyond.”

Jon Ola Sand adds: "I've been working alongside Martin Österdahl for many years. First at the Eurovision Song Contest in 2013 and then again in 2016 but also in the ESC Reference Group where Martin was a valued member for 7 years. I'm confident that the future of the Eurovision Song Contest is in very capable hands and that Martin is the right person to take this incredible show to the next level.”

The Executive Supervisor of the Eurovision Song Contest oversees the preparation and organization of the event on behalf of the EBU. Together with their team, they provide the main point of contact for over 40 participating EBU Members and are in charge of the operation on their behalf, ensuring the Song Contest is delivered annually by the Host Broadcaster in accordance with the ESC rules.

Martin Österdahl will begin working on the Eurovision Song Contest at the end of April and take over the Executive Supervisor role immediately after this year’s Grand Final on 16 May. He will also oversee the Junior Eurovision Song Contest, now in its 18th year, which is expected to take place in November.

Jon Ola Sand will return to his native Norway to begin a new role at the head office of NRK.

 

eingestellt von: Frank Albers
© Foto: EBU

Weitere Meldungen aus dem Newsforum:

Im Newsforum erfahrt ihr Neuigkeiten zum Thema Eurovision Song Contest und zur OGAE.
Schreibberechtigt sind einige ausgewählte OGAE-Mitglieder.


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23.02.2020      Alicja Szemplińska mit "Empire" für Polen

Die nur aus drei Liedern bestehende polnische Vorentscheidung gewann am Sonntagebend Alicja Szemplińska mit "Empire".



eingestellt von: Frank Albers

22.02.2020      Go_A mit "Solovey"für die Ukraine

Die Band Go_A hat die ukrainische Vorentscheidung in Kiew gewonnen und wird die Ukraine mit dem ukrainisch-sprachigen Led "Solovey" beim ESC 2020 repräsentiere.
In Klang und Sil erinnert das Lied stark an den polnischen Beitrag 2019.



eingestellt von: Frank Albers

22.02.2020      Ana Soklič mit "Voda" für Slowenien

EMA 2020 hat eine Siegerin: Ana Soklic mit ihrer hymnischen Ballade "Voda". Sie gwann das Superfinale der Top2 gegen Lina Kuduzovic.
Ana wurde in Slowenien durch ihre X-Faktor-Teilnahme bekannt.
Sie wird "Voda" beim ESC in Rotterdam voraussichtlich in der slowensichen Originalfassung singen.


 

eingestellt von: Frank Albers

18.02.2020      Hooverphonic singen "Release Me" für Belgien

Die Gruppe Hooverphonic wurde bereits im Herbst 2019 als Repräsentanten Belgiens bekannt gegeben, nun wurde auch ihr Lied "Release Me" veröffentlicht.



eingestellt von: Frank Albers

16.02.2020      Tom Leeb singt "The Best In Me" für Frankreich

Die Franzosen haben sich überraschend für eine schwedische Produktion als Beitrag für Rotterdam entschieden. Tom Leeb wird die Ballade "The Best In Me" singen. Geschrieben von Thomas G:son, Peter Boström und John Lundvik. Einen französischen Anteil bringen Amir (Frankreich 2016) und Lea Ivanne ein, die am Text beteiligt sind.
Tom wird das Lied zweispraching englisch und französich singen.
Präsentiert werden wird das Lied erstmals heute abend direkt vom Eiffelturm (Sonntag, 16.2.) am Ende der Show "20h30 le dimanche".
 
Hier eine Vorab-Audio-Veröffentlichung:


eingestellt von: Frank Albers

15.02.2020      The Roop mit "On Fire" für Litauen

Auch Litauen hat eine Entscheidung getroffen: Die Vorentscheidung für Rotterdam gewann die Elektro-Rock-Band The Roop mit "On Fire". Sie gewannen sowohl die Jurywertung als auch das Televoting.
2018 hatten sie es schon einmal in der Vorenstcheidung versucht, waren damals aber noch knapp gescheitert.



eingestellt von: Frank Albers

15.02.2020      Athena Manoukian mit "Chains On You" für Armenien

Mit deutlichem Vorsprung gewann die 25jährige griechisch-armenische Sängerin Athena Manoukian die armenische Vorentscheidung zum ESC 2020. Sie wird in Rotterdam mit "Chains On You" an den Start gehen.
Athenas musikalische Karriere fand bisher primär in Griechenland und Zypern statt, in beiden Ländern war sie wiederholt im Gespräch für eine ESC-Teiinahme, geklappt hat es bisher nicht. Athena arbeitet als Sängerin, Komponistin und Produzentin eng mit den großen Namen der grichischen Misikszene zusammen, u.a. auch Helena Paparizou.



eingestellt von: Frank Albers

15.02.2020      Ulrikke Brandstorp mit "Attention" für Norwegen

Ulrikke Brandstorp hat mit "Attention" den 60. Melodi Grand Prix gewonnen und wird somit Norwegen in Rotterdam vertreten. Teil des Komponisten-Teams ist Kjetil Mjörland, der Norwegen 2015 in Wien vertrat.
Ulrikke wurde 1995 geboren, ist Musicalsängerin und nahm bereits 2017 schon einmal an der norwegischen Vorentscheidung teil ("Places", Platz 4).



eingestellt von: Frank Albers

11.02.2020      Roxen für Rumänien

Nach den wenig erfolgreichen Versuchen der letzten Jahre, geht der rumänische Sender TVR in diesem Jahr neue Wege und kooperiert mit dem Label Global Records. Gemeinsam wählten sie die Sängerin Roxen intern für den ESC 2020 aus.
Roxen heißt eigentlich Larisa Roxana Giurgiu und hatte 2019 mit "You Don't Love Me" einen Nummer-3-Hit in den rumänischen Airplay-Charts.
Am 1. März wird Roxen allein die rumänische Vorentscheidung bestreiten und dort fünf Titel vorstellen, aus denen dann der Beitrag Rumäniens für Rotterdam ausgewählt werden wird.

eingestellt von: Frank Albers

10.02.2020      Zwei Jurys wählen deutschen ESC-Beitrag

Der NDR hat sich für die Auswahl des deutschen Beitrags beim ESC 2020 für eine Wahl durch Expertinnen und Experten entschieden. Zwei unabhängige Jurys haben ausgewählt, wer für Deutschland in Rotterdam auftritt: eine "Eurovisions-Jury" mit 100 Menschen aus ganz Deutschland und eine internationale Expertenjury aus 20 Musikprofis. Diese Musikprofis gehörten alle schon einmal zur nationalen ESC-Jury ihres Heimatlandes. Auch beim Eurovision Song Contest setzen sich die vergebenen Punkte jeweils zur Hälfte aus der Wahl der Zuschauerinnen und Zuschauer und der Wahl der nationalen Jurys zusammen. An diesem Verfahren hat sich der NDR orientiert.
In einem mehrstufigen Verfahren haben diese beiden Jurys sowohl Künstlerinnen und Künstler als auch Songs bewertet.
Christian Blenker, der neue ARD-Teamchef für den Eurovision Song Contest: "Unsere beiden Jurys haben einen hohen musikalischen Sachverstand und einen einmaligen ESC-Instinkt. Mit diesem Verfahren haben wir auch deutlich mehr Zeit für die Inszenierung gewonnen. Die ersten spannenden Ideen von international erfolgreichen Choreographen und Staging-Profis liegen uns bereits vor. Zudem bleiben die mehr als 600 Künstlerinnen und Künstler, die bei der Auswahl dabei waren, geschützt - keiner hat verloren und vielleicht sind einige im kommenden Jahr wieder dabei."
Im April vergangenen Jahres wurden rund 2,26 Millionen Menschen in Deutschland über soziale Netzwerke eingeladen, Teil der Eurovisions-Jury zu werden. Jeder konnte teilnehmen. Am Ende haben 15.000 bei der Online-Befragung mitgemacht. Sie mussten im Vorfeld des ESC 2019 die Platzierung von zehn zufällig bestimmten ESC-Beiträgen vorhersagen und so ihr Gespür für die sichere Einschätzung von ESC-Beiträgen unter Beweis stellen. Von ihnen wurden die besten 100 ausgewählt. Auch die Mitglieder der internationalen Expertenjury wurden danach ausgewählt, wessen Einschätzung dem tatsächlichen Ergebnis besonders nah kam. "Wir wissen, dass viele Fans lange auf Infos gewartet haben. Wir brauchten aber die Zeit, um konzentriert schon sehr viele Dinge für Rotterdam vorzubereiten. Umso mehr freuen wir uns, am 27. Februar diesen tollen Act präsentieren zu können", sagt Alexandra Wolfslast, die neue Head of Delegation für den deutschen Beitrag beim Eurovision Song Contest.

Auf wen nun genau die Wahl der Juries fiel wird am 27.2. in "Unser Lied für Rotterdam" auf ONE aufgedeckt werden.

(Quelle: Eurovision.de)

eingestellt von: Frank Albers

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